•26/05/2012 •
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Ostersonntag u. Ostermontag. Die übliche Pfingstpredigt in der Baptistengemeinde in Bamberg – zusammen mit meiner Schwester und Mann besuchen wir den Gottesdienst dort. Danach bin ich zum Essen bei einem befreundeten Ehepaar in Hallstadt eingeladen. Zum Kaffeetrinken kommt ein weiteres Ehepaar dazu – am Ende des guten Gespräches beschließen wir, bei meinem nächsten Kommen im Juli ein erstes Hausgemeindetreffen durchzuführen.
Am nächsten Tag ist das Netzwerktreffen – aber nicht im Cherbornhof, weil viele abgesagt haben, sondern bei Olga und Andreas in der Wohnung

Klein- Venedig in Bamberg
Mitfahrgelegenheit heute ab 9.30 Uhr von Mülheim- Styrum (1 km vor unserer Wohnung) bis nach Bamberg Hauptbahnhof. Hat sehr gut geklappt. Wieder einmal Gottes Führung, wie es zu dieser Fahrt kam. Eigentlich wollten die zwei Schwestern, die mich mitgenommen haben nach Fürth/ Erlangen über die A3 fahren, das wäre 50 km südlich von Bamberg. Doch dann meldete sich nur noch ein zweiter Mitfahrer, der auch nach Bamberg wollte – das hatte sie überzeugt, für uns über die A7 /A70 nach Bamberg und dann nach Fürth zu fahren. Es war deutlich, dass Gott für mich gesorgt hatte. Preis dem Herrn, denn er ist gut.


Eigentlich wollte ich nur zwei oder drei Tage über Pfingsten bleiben, doch jetzt wird es eine ganze Woche – da hab ich ein Netzwerkevent und mehrere helfende Gespräche mit Einzelpersonen und Ehepaaren im Rahmen meiner “Coachingtägkeit”.

In diesem alten Rathaus von Bamberg hab ich in einem Zimmer in den frühen 70ern mal ein 2-wöchiges Fachoberschul- Praktikum im Wohnungsamt gemacht.
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•17/05/2012 •
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17.5. – Waren gestern bei Liora und ihrem Mann eingeladen, sie wohnt auf dem Lande, Tochter von Marius. Hatten eine schöne Abschlusszeit mit Grillen.

20 km nördlich von Chisinau, eine herrlich grüne Landschaft, gewitterliches Wetter.



Es war ein sehr schöner Abschied. Heute machen wir uns auf den Weg nach hause – um 17.20 fährt unser Nachtzug und um 11.50 morgens, am nächsten Tag startet unser Flieger.
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•15/05/2012 •
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Heute kommt unser großer Ausflug in den Distrikt Orhei, nördlich von Chisinau. Dort besichtigen wir zuerst das Camp von Emil in Porheben und fahren dann zum größten Fluss Moldawiens, dem Nistru.

Am Fluss, etwa 30 km entfernt in Tipova, auf dem Klostergelände führt der Weg zum Fluss hinunter.



Der Abschluss des schönen Tages war ein Besuch bei Galina in Ivancea, in ihrem Hause trifft sich jeden Sonntag eine Hausgemeinde. Galina ist vereheiratet mit dem ÖLsterreicher Gerhard, der sich zur Zeit in seinem Heimatland aufhält. Über Skype haben wir ihn zu unserem Treffen “zugeschaltet”.
Gestern hatten wir den ganzen Tag Zeit für Sightseeing und Enspannung. Wir haben zwei große Kirchen und den Hauptmarkt besichtigt. Hier die rumänisch- orthodoxe Kirche (eine Art Dom), die größe in Moldawien:

und hier eine russisch-orthodoxe Kirche mit Kloster:

und der Hauptmarkt:

Ab 19 Uhr abends hatten wir dann den Gebetsteil zugehörig zum Jüngerschaftsseminar Teil Widerherstellung der Perönlichkeit vom Samstag.
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•13/05/2012 •
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Am Sonntag 13.5. bin ich in drei unterschiedlichen Gottesdienstnén aktiv, zum Predigen, bzw. lehren. Zunächst in Emil Gemeinde, dann in Durlest, da ist ein Netzwerktreffen von mehreren Hausgmeinden und dann nochmal in einer neuen Gemeinde in der Stadtmitte.

Abends ist dann noch Hausgemeinde bei Marius und seiner Familie. Wir freuen uns in einer guten Gemeinschaft von etwa 10 Leuten das Abendmahl zu feiern.
Am Sa. 12.5. haben wir ein Seminar über Jüngerschaft (Auftrag und Bedeutung der JS, Geistliche Wachstumsstufen) Einige Leute aus verschiedenen Hausgemeinden kommen dazu in die Kulturhalle, am Nachmittag treffen wir uns dann in den Räumlichkeiten von Emil.

In den letzten Tagen war es so heiß hier, wie im Hochsommer. Immer wieder suchen wir Abkühlung im Park. Werner und Edelgard sind am Freitag, 11.5. mit Ora unterwegs, um ein Projekt im Süden zu besichtigen, währen Marek und ich eine Verabredung mit den Leitern einen neuen Gemeinde in C. haben. Anschließend kümmern wir uns um seinen neuen Laptop. Wir wollen ja, dass es mit der Kommunikation mit uns beiden bald richtig klappt.

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•11/05/2012 •
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Heute treffen wir uns zuerst mit der Leitung einer Zellgemeinde, die mich kennenlernen wollen um 11 Uhr – danach gehen wir in den Internetpark, dort kommt Emil mit seinem von uns neu gekauften Laptop und wir geben ihm ein paar Unterweisungen, damit wir später gut miteinander kommunizieren können.

Am 10.5. fahren wir mit der Leiterin von Ora Moldawien zu zwei Pojekte: Ein Agrarprojekt in Strajenie, 20 km nördlich von Chisinau

und dann nach Orhei/ Chiperceni, um das Walkerhaus, eine Kindertagesstätte von Ora zu besuchen.



Abends waren wir in dann in einer Hausversammlung der Ortsgemeinde (Sekte??) von Chisinau. Interessanter und fremder Ablauf – Zuerst “sangen die Leute sich gegenseitig Psalmen und Weissagungen zu” und wiederholten die selben Lobpreisungen oft. Dann beteten einige. Schliesslich wurde der Tisch gedeckt – es gab viele Leckerein, dazu verschiedene Getränke. Alle unterhielten sich dann in zweier- dreier oder vierergruppen. Mnach disktuierten stärker. Es gab kein Bibellese und auch kein Lehrteil – nach etwa zwei Stunden gingen alle wieder auseinander.

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•06/05/2012 •
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Gott sei Dank, wir haben es geschafft – wir sitzen/ liegen jetzt im Prietenia Sleeper Train von Bukarest nach Chisinau – für die nächsten 12 Stunden.

Das Flugzeug von Dortmund nach Bukarest hatte Verspätung und wir hatten Befürchtung, den Zug nicht mehr zu erwischen – aber es ging gut.

Wir sind gut angekommen in Chisinau und wurden von Marius abgeholt. Hatten gute Entspannung im Educational Center.

Abends waren wir dann zu einem Hausgemeindetreffen bei Wassili eingeladen, einem russischsprechenden Moldawier – es waren interessante Leute da, die alle viele Fragen an unsere Gruppe aus Deutschland hatten, betreffs Hausgemeinde.

Jetzt sitzen wir im Park Stefan Che Mare und surfen im Internet. Gleich gehen wir in einen Computerladen und kaufen für Emil ein Notebook von den Spendengeldern – das ist dringend nötig.
Am Abend waren wir bei einem Leiterftrreffen in den Räumlichkeiten von Emil, es gung um Einheit der Leiter/ Gemeinden in der Staddt.

Das hier ist auch Einheit (Parade molauischer Soldaten) vor dem Präsidentenpalast in Chisinau. Vielmehr ging es um die Einheit in Verschsiedenheit. Sehr verschiedene Leute und Charakter, muss man sagen.

Marek und Marius
Marek und einer seiner Junges, die im Center betreut werden.
Wassili erklrärt die Schöpfung – nach seinem Verständnis und nimmt eine Schokoladenkugel zur Hilfe.

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•24/03/2012 •
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Freitag Nachmittag fahre ich mit Johannes nach Glees im Brohltal. Leider verlieren wir etwa 45 min im Stau, kommen trotzdem rechtzeitig an.

Wir machen ein Seminar zum Thema Berufung von Freitag abend bis Sonntag, in drei Teilen, heute Abend der erste Teil, Wachtum als Christ.

Es folgt morgens der zweite Teil, Identität. Heute Nachmittag haben wir einen ausführlichen Spaziergang gemacht. Diese Landschaft hier gehört zur Vulkaneifel, sehr interessant, was wir uns alles angesehen haben.

Wieder zuhause folgt der dritte Teil des Seminars, Ergreifen und Festhalten der Berufung. Johannes gibt noch ein Zeugnis und dann gibt es ein längeres Rundgepräch über die Inhalte des Seminars.

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