Lebensgemeinschaft u. Hausgemeinde in NL

•November 17, 2009 • Kommentar schreiben

Überraschend ergab sich ein Kontakt zu einer Gemeinschaft in Holland. Nennt sich „Stichting Elim“ in Doorn (www.elim.nl) . Peter, Ludger und ich statteten ihnen gestern einen Besuch ab, wir waren sehr neugierig. Der Empfang der beiden Leiter war sehr herzlich, sie erklärten uns ihre Vision und zeigten uns das Haus und ihre Arbeit. 

   

Ein alte Villa, ein großer Garten und ein paar kleine Häuschen dabei, ein urwüchsiges Gelände, für 13 Personen, die hier leben und arbeiten. Ein Blick in den Wohnbereich, wir sitzen zusammen und sprechen über unsere gemeinsamen Werte betreffs Gemeinde und Mission. Herrlich, wie ähnlich wir uns sind. Besonders spannend empfinden wir das Gemeinschaftsleben, das ist uns etwas fremd, aber sehr inspirend. Im Hintergrund deckt schon jemand den Tisch für 15 Personen.

 Begeistert vereinbaren wir nach dem guten Essen, Wege der Zusammenarbeit zu finden.

Seminar Gaben u. Dienste in Glees

•November 15, 2009 • Kommentar schreiben

Kurzfristig umdisponiert kamen wir erst am Sa. um  10 Uhr nach Glees und hatten erstmal das Frühstück (Brunch) mit allen 16 Teilnehmern. Eine Etage tiefer gings dann weiter in die Thematik: Motivationsgaben, Geistesgaben und Dienstgaben wirken zusammen.  

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Am Nachmittag hatten wir einen Workshop – jeder ging allein spazieren, beobachtete die Natur und hörte darauf, was Gott redet.

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Die Dienste für die Koordinierung der Gaben und die Zurüstung der Gemeinde war die Thematik, die uns danach beschäftigte. Und dann folgte noch ein Workshop, bei dem wir in Gruppen die Auslegung und Anwendung der empfangenen Eindrücke und Prophetien vom Nachmittag besprachen. Am Sonntag ging es um unsere Berufung, die wir in unseren Gaben und durch das Reden Gottes erkennen können.

Infotag für einfache Gemeinde in Genk, Belgien

•Oktober 31, 2009 • Kommentar schreiben

Unterschiedliche Leute aus Belgien, aus verschiedenen Gebieten das Landes kamen an diesem Samstag zu einem Infotag für einfache Gemeinden zusammen. Ein Treffen in einer christlichen Schule, mit Kindern und Erwachsenen.

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Nach einem ausführlichen Austausch über die unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründe gabs einige gute Infos, über das, was einfache Gemeinde ausmacht.  Ein Anfang, für künftige Zusammenarbeit in einem Netzwerk.

Wo die Ruhr in den Rhein mündet

•Oktober 28, 2009 • Kommentar schreiben

… das ist in Duisuburg- Neuenkamp auf der linken Ruhrseite und Kasslerfeld auf der rechten Ruhrseite. Dort trafen wir uns, einige Beter aus den Netzwerken einfacher Gemeinden Niederrhein und Ruhr, um Gottes Liebe und Schutz über dieses Gebiet zu proklamieren.

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Besonders baten wir um Einheit an diesem interessanten Punkt der Landkarte. Unser Anliegen ist die gute Vernetzung von zwei Netzwerken, die seit Mitte diesen Jahres einen neuen Weg beschritten haben.

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An Rhein- Orange, einem  Monument eines Künstlers bei Rheinkilometer 780 trafen wir uns.

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Direkt an der Mündung geht eine Landzunge in die beiden Flüsse hinein, es ist als ob man im Meer steht.

Forum Einfache Gemeinde in Fulda, 16.-18.10.09

•Oktober 20, 2009 • Kommentar schreiben

Wieder eine andere Zusammensetzung von Besuchern beim diesjährigen Forum. Jetzt waren mehr als die Hälfte der Teilnehmer zum ersten Mal beim Forum. Also war eine Vorstellungsrunde am Freitag Abend notwendig. Sehr interessant, die bunte Mischung, aus welchem Hintergrund die Leute kamen. Das was uns verband, ist die selbe Vision der einfachen Gemeinde. Wie sie im Einzelfall dann bei den einzelnen Leuten gelebt wird, ist allerdings unterschiedlich, das konnte man aus den Berichten hören. In den Werten waren sich jedoch alle einig, deshalb kamen sie auch.

Jüngerschaft war einer der Werte, der immer wieder in den Gesprächen zu hören war. Und dann natürlich unser Thema „einfache Gemeinde und Evangelisation“, das erfordert nämlich eine apostolische Leidenschaft. Am Samstag stellte Alex heraus, dass die einfache Gemeinde selbst Mission und Evangleisation ist und dass die Gründung einfacher Gemeinden die effektivste Art zu Evangelisieren ist. Bedacht sollte dabei aber, dass die Bibel sagt, dass die Gemeinde zum Dienst zugerüstet werden muss, auch zu dem Dienst der Evangelisation. Als Evangleist von EE sei es sein Auftrag, das für die Einfache Gemeinde jetzt zu tun. Früher hatte er nur den Blick auf Evangelistion – seit 3 Jahren hat Gott die notwendige Verbindung zur einfachen Gemeinde hergestellt. Die normalen Gemeinden sind überfodert, sie sind zu viel mit ihren Programmen beschäftigt und es fehle ihnen die Perspektive der Gemeindegründung, durch „normale Gemeindeglieder“. So war es nämlich damals auch, in Jersusalem, nach dem Pfingsterlebnis und der ersten Zerstreuung, einfache Gläubige evangelisierten überall und es entstanden viele neue Gemeinden. EE ist ein gutes Tool, das den Einzelnen in der einfachen Gemeinde zum Dienst des Evangelisieren zurüsten kann. Um das zu verdeutlichen zeigte Alex in einem Rollenspiel, wie das aussehen kann – eine sehr gute Anregung, allerdings muss es trainiert werden.

Die Gemeinschaft und die Treffen, die wir hatten waren so richtig im Sinne einfacher Gemeinden – viele beteiligten sich mit Beiträgen, und es gab viel Zeit für Gemeinschaft. Georg und Agnes Bayer aus Ungarn stellten ihren missionarischen Dienst unter Zigeunern (mit Gemeindegründung) vor und auch ihre Bestrebungen in ihrem eigenen Haus einfache Gemeidne zu leben. Wir wurden alle eingeladen sie zu besuchen, mitzuhelfen.
Bei gemütlicher Runde im „großen „Wohnzimmer“ plauderten wir am Samstag Abend noch über unsere Erfahrungen mit einfacher Gemeinde.
Am Sonntag, bis zum Mittagessen gab es noch eine offene Versammlung, bei der der Heilige Geist einzelne anrührte, einander zu dienen.

Fazit: Was ich hörte, gab es bis jetzt nur gutes Feedback und schon Tipps für das nächste Mal. Es wird ein nächstes Forum geben.

Hier ist noch der Link zu einer Diashow über das Forum:

 http://www.kodakgallery.de/ViewSlideshow.action?&localeid=de_DE&collidparam=5409723610233.1630109901233.1255979397463

Einfaches Gemeindeleben in Gundelsheim

•Oktober 5, 2009 • Kommentar schreiben

Wieder ein schönes Wochenende mit lieben Geschwistern aus Franken. Samstag Vormittag bis Nachmittag ein Treffen in einer Privatwohnung. Zwei ernste Fragen eines Hausgenossen bestimmen unser Zusammensein: 1. „Seid ihr alle von Neuem geboren“, 2. „Welche Taufen gibt es im Neuen Testament  und was ist die Feuertaufe?“

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Am Sonntag treffen wir uns erneut um 10 Uhr, um tiefer hineinzugehen in das, was Gott mit seiner Gemeinde meint. Ein kleiner blauer Hocker mit vier Beinen bringt uns auf eine göttliche Idee. Die Gemeinde steht auf vier Säulen:       Apg. 2,42 – „Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten„. Wir erleben an diesem Morgen und Mittag, was das bedeutet. Am Abend fahren wir wieder zurück ins Ruhrgebiet.

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Wieder in Janoshalma/ Ungarn

•September 16, 2009 • Kommentar schreiben

Im April diesen Jahres war ich zum ersten mal in Janoshalma, ca. 200 km südlich von Budapest und lehrte über einfache Gemeinde. Der Missionspastor Georg, wollte eine Fortsetzung und lud mich als Gstsprecher zu einer Freizeit ein, über das Thema Jüngerschaft eine ganze Woche morgens und abends zu sprechen. Eine nette Gruppe, viele aus Baptistengemeinden.

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Grundlagen der Jüngerschaft, geistliches Wachstum, Training, Aufarbeitung der Vergangenheit und anderes sind Themenbereiche. Georg ist ein hervorragender Übersetzer, ein deutschstämmiger Ungar. 

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Auch für das leibliche Training gibt es Gelgenheit. Schwimmen und Nordig Walking.

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Nachdem ich ueber geistliches Wachstum gelehrt habe, kam heute das Thema „Haushalterschaft“ und ich begann mit den Ressurcen, die Gott uns zur Verfuegung gestellt hat, natruerlich auch mit unseren natuerlichen, und da auch mit den Motivationsgaben. Heute abend kommt die Fortsetzung und morgen Vormittag ist der Abschluss und dann ist die Freizeit fuer die Leute auch schon zu Ende. Jetzt sitze ich in Kiskunahals einer kleinen Stadt in einem Internetcafe, waehrend andere im Schwimmbad sind (vorgestern war ich auch da) es ist ein Heil- und Thermalbad, also sehr gesund – ich ziehe aber jetzt das ungesunde Intenet vor.

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Die Freizeit/ Seminar ist jetzt zu Ende, die Leute sind nach Hause gefahren und ich warte auf einen jungen ungarischen Theologiestudenten, der sich mit mir treffen will, wir holen ihn jetzt vom Bahnhof ab. Er will im nächsten Jahr nach Dtl kommen und bei mir (Taube) ein Praktikum machen und deutsch lernen. das sehe ich als eine besondere Sache. Morgen machen wir eine Rundreise mit David und einem Ehepaar aus Schweden nach Südungarn, Mohach, Borjat, Pece, ca. 250 km.

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Gestern hatten wir einen sehr schönen Einsatz in einer Zigeunersiedlung (s.o.), die Kinder und Eltern waren sehr offen, ich habe eine kleine Geschichte erzählt und wir haben Kinderlieder gesungen. Danach hat mir Georg noch gezeigt, wo er den Zigeunermännern helfen will um z.B. neue Fenster einzusetzen und Löcher in den Hauswänden auszubessern, da es sonst im Winter problematisch wird – jetzt ist ja ncoh warm. Auch plant er hier als Projekt ein Gemeinschaftshaus zu bauen (da ist eine leerstehende „Ruine“), um regelmässig zentrale Angebote durchzuführen.

Jetzt sitze ich hier am Flughafen Dortmund und warte auf meinen Flug zurück nach Dortmung. Ich hatte hier noch kurz ein einstündiges Treffen mit einem potentiellen Afghanistan Missionar und seiner Frau, denen ich helfen konnte und sie ermutigte, nächste Schritte zur Verwirklichung zu gehen. Halleluja – eine wirklich ausgefüllte Zeit. Ein gutes Programm, das für mich zusammengestellt hatte. Und Georg hat schon drei weitere neue Projekte geplant, zu denen er mich einladen will.

Bin jetzt am Flughafen in Budapest kurz vor dem Heimflug – hier die aktuelle Diashow dazu:

http://www.kodakgallery.de/ViewSlideshow.action?&localeid=de_DE&collidparam=5409723610233.1084198501233.1253638284572/

Mit Ela in Israel

•September 3, 2009 • Kommentar schreiben

Der Abschluss der SfR Online sollte eigentlich ein missionarischer Einsatz in Rumänien sein. Es kam anders und eine Teilnehmerin wollte lieber nach Israel, weil sie spürte, dass dieses Land mehr mit ihrer Berufung zu tun hat. Gut, ich ließ mich darauf ein, deshalb fliegen wir heute in dieses Land für ein paar Tage und haben ein kleines Besuchsprogramm. Wir landen in Tel Aviv, einer sehenswerten Stadt.

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Wir gastieren in Beit Immanuel, einem Hostel, in dem auch eine messianische Gemeinde ist. Erst um 2 Uhr morgens kommen wir an, Es hat immer noch zwischen 25 u. 30 Grad - puuh.

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Sind jetzt in der Altstadt von Jaffa, Meernaehe in einem Internetcafe, gleich gehen wir zum Meer. Heute Abend ist ein Sabbathgottesdienst in der messianischen Gemeinde, die sich in unserem Hostel trifft. Nach dem Fruehstueck waren wir schon in Jaffa in einem Garten und auf einem Berg mit Blick auf Jaffa und Tel Aviv. Im Garten viele Palmen, Wiesen und Ausgrabungen einer alten aegyptischen Festung (4000 Jh. v. Chr.) Dann in einem kleinen Cafe mit Buchausleihe und INternet, dann Rundgang zum kleinen Yachthafen (soll vor 5000 Jh. schon Hafen gewesen sein, wo Jona auf das Schiff ging, um vor Gott yu fliehen. Danach Alt-Jaffa, schoene kleine verwinkelte Gassen im Berg mit Blick aufs Meer.  Und dann eine kleine Bucht am Meer mit Strand, wenig Leute dort.

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Ab 15 Uhr waren die Strassen schon leer gefegt, da es Sabbathzeit ist. Dann zurueck ins Hostel, denn der Gottesdienst begann. Aussergwoehnlich und genau passend für uns, denn die Predigt ging ueber die angestammten Grenzen Israels aus der Zeit Abrahams, Isaaks und Jakobs.

Am naechsten Tag sind wir schon um 10 Uhr unterwegs nach Tel Aviv zum Busbahnhof, um zu sehen, welche Busse wir nehmen koennen in den naechsten Tagen. Sind etwas geschockt, da viel Obdachlose dort sind aus Afrika die meisten und eine verwahrloste Gegend. Das hatten wir so nicht erwartet.

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Dann gehts in Richtung eines sehr gutes Viertel, mit gruenen Wiesen, bewaessert nach dem israeltypischen Schlauchsystem, viel  Hochhaeuser und Hotels. Davor ein kleiner Park und da treffen wir einen total abgewrackten Drogenabhaengigen (amerikanischer Jude), der sehr offen ist fuer ein Gespraech ueber Jesus, wir erklaeren ihm  den ganzen Weg zu Jesus, den er annimmt.   Danach noch ein schoenes Bad im Meer und zurueck nach Jaffa.

Am naechsten Tag auf nach Jersusalem mit dem Bus. Wir treffen M. S. eine Missionarin,  sie erklaert uns ihre Arbeit und zeigt uns eine grosse Villa, die ein Gebetshaus fuer Jerusalem ist. Danach in die Altsadt Bazar ins, arabische, juedische und christliche Viertel. Zur Christ Church, wie ein Oase mit Garten in der Mitte, dann Wanderung ueber die Stadtmauer und Rundbesichtigung von Jersusalem. Ein ausgefuellter Tag heute.

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Uff, heute wirklich ein anstrengender Tag, zweieinhalb Stunden Fahrt zum See Genezareth, bei sehr grosser Hitze draussen. Zwar haben wir keine Fahrt ueber den See gemacht, aber sehr gemuetlich und lange am See im Schatten gesessen und die angenehmen Wind genossen, um nicht dahinzuschmilzen. Danke Jesus fuer die gute Zeit dort. Natuerlich auch am See lang gelaufen und die Stadt Tiberias ein wenig angeschaut. Im Bus waren sehr viele Soldaten, mit einem kam ich ins Gespraech. Abends wieder zurueck, Tel Aviv bei Nacht.

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Dienstag, unser letzter Tag, da geniessen wir nochmal das Meer bei Jaffa und das besondere Flair der Stadt, bevor wir uns dann spät nachts auf die Heimreise machen, durch sehr, sehr viele Kontrollen am Flughafen.  Shalom.100_4084  100_4041

Statt Rumänienland das Frankenland

•August 7, 2009 • Kommentar schreiben

Eigenlich wollte ich um diese Zeit wieder in Rumänien sein, war alles schon getimt, doch es kam anders. Wie die Israeliten in der Wüste sich nur dann in Bewegung setzten konnten, wenn die Wolke sich bewegte, so konnte ich mich nur so bewegen, wie Gottes Führung es erlaubte. Erst, als ich vor „verschlossenen Türen“ stand, wurde ich an die Prophetie von vor 3 Monatenerinnert, die besagte, dass es dieses Jahr kein Sommercamp in Rumänien geben wird. Tatsächlich bewegte sich nichts, trotz meiner Anstrengungen . Kurzfristig kamen dann drei Einladungen nach Franken –  Gottes Plan für die einfache Gemeinde dort  steht auf Gottes Agenda.

Von Nürnberg über Bamberg nach Gefrees.

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Dieses Mal freue ich mich, dass meine Frau dabei ist – Angekommen in Nürnberg  Besuch bei Verwandten und dann weiter nach Gundeslheim bei Bamberg, wo schon die Jüngerschaftsgruppe  von M. auf uns wartete. Bei einem ausführlichen Brunch, das von 10 bis 13 Uhr dauert erzählt der neu hinzugekommen Ehemann einer Jüngern, wie er vor etwa 6 Wochen zum Glauben gekommen ist. Jesus begegnete ihm ganz persönlich im Krankenhaus, beim Hören eines katholischen Gottesdienstes, zu Hause erlebete er eine starke Erfüllung im Heiligen Geist. Wir stellen fest, dass nur noch die Taufe mit Wasser fehlt. Ich bin überrascht, als unser Gastgeberin schon das Wasser dafür in die Badeanne einlaufen lässt. Geagt getan – wir taufen ihn. Wir erleben , was es heißt, sich mit den Freuenden zu freuen und mit den Weinenden zu weinen. Nach der Freude über die Geburt und über die Erlbenisse einer neuen Geburt fühlen wir mit den Schmerzen einer Jüngerin, die uns später ihre Kämpfe und Schwierigkeiten erzählt, wo wir dann im Gebet für sie einstehen.

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Wir bewegen das Wort „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, dann bleibt es allein und bringt keine Frucht“.

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Samstag Abend kommen wir in Gefrees, bzw. in Kornbach an, bei Peter und Brigitte.

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Am Sonntag gibts einen Gottesdienst mit Abendmahl mit drei Familien im Wohnzimmer. So wie bei uns in Essen, mit Konga, Rhythmusei und Schellenring. Wir sprechen über Einfache Gemeinde, bzw. Hausgemeinde sie hat eine verständliche Grundlage. Als langjähriges Christ skizziere ich ein wenig 30-40 Jahre der Pilgerschaft, die die Gemeinde zrückgelegt hat, aus meiner Sicht, ich mittendrin und was mir dabei deutlich wurde. Und warum wir jetzt bei einfacher Gemeinde gelandet sind und das gut finden. nach dem Abendmahl entwickelt sich noch ein gutes Gespräch darüber.

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Konstanz, Thurbental, Dozwil

•Juli 7, 2009 • Kommentar schreiben

Rita, Johannes und Richard – lange Fahrt auf der Autobahn, drei Staus, beim letzten kocht der Kühler, weil es auch so heißes Wetter war.  Anhalten, Abkühlen, Wasser nachgeben (mein letztes Mineral- Trinkwasser) – weiter. An der Tankstelle kriegen wir Tips – Thermostat kaputt, Ventilator defekt, am Besten Heizung anmachen, Fenster auf, Motor hochdrehen – nützt tatsächlich.

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Kommen gerade richtig um 17 Uhr in Kostanz Stadtmitte an, J. W. vom Hauskirchen- Netzwerk empfängt uns, leitet uns weiter an eine Hausgemeinde, die sich in Kreuzlingen (Schweiz) trifft, um 17.30 mit Abendessen beginnt und bis 23 Uhr geht. 4 Ehepaare  einige Singles und Kinder. Kein Lobpreis, keine Lehre, keine Bibelarbeit, statt dessen viele Erlebnisberichte mit geistlichem Zusammenhang,  Abendmal und Gebet.

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Am nächsten Morgen Intensivgespräch mit einem Leiterehepaar über den prophetischen Auftrag der Gemeinde, über die Ältesten der Stadtgemeinde, über Netzwerk,  über apostolische Sicht der Gemeinde … Spannend, bestätigend und herausfordernd .

Gut ausgeschalfen und befrühstückt gehts etwa 50 km weiter nach Thurbental zu dem Leiterehepaar eines anderen Netzwerkes in der Ostschweiz, wo wir von Nachmittag bis nächsten Morgen bleiben. Sie erzählen uns von ihrer Arbeit – sehr interessant, wie sie die Vision von Hausgemeinden im Netzwerk dort umsetzen, sehr konsequent und klassisch. Dann stelle ich mein Material vor über das Motivationsgabentraining und die Schule für Reich Gottes (ein wenig Werbung ;-) ).

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Am dritten Tag, Ankommen in Touristenlager Utswil, direkt am Bodensee – wir genießen das Seeufer und die Atmosphäre dort.

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 4. Tag, weiter nach Dozwil, zu einer Lebensgemeinschaft mit Hauskirchencharakter. 5 Familien wohnen dort auf einem landwirtschaftlichen Gut und zwei anderen Häusern im Dorf, sie verstehen sich als „Sippe“, die wiederum zu einem „Stamm“ gehört, der in der Bodenseeregion ist. Der Oikos (Haus Gottes), die Ökologie und die Ökonomie sind ihr Fokus, sie wollen ganzheitliches christliches Leben umsetzen.

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