Guter Start 2012 – Großartige Zeit in Franken

•14/01/2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Mitfahrgelegenheit ist ne gute Einrichtung. Sehr interessante Gespräche auf dem Weg nach Bamberg. Der Fahrer, ein deutscher Erzieher, der Beifahrer ein libanesischer Autoverkäufer – beide vom Niederrhein, beide 29 Jahre alt. Zwei Kulturen prallen aufeinander. Am Ende merke ich, dass der Deutsche Interesse am Evangelium hat, er möchte meine Bekehrungsgeschichte hören – die verschiebe ich auf die Heimfahrt, denn er nimmt mich am So. wieder mit nach Hause.

Bin jetzt in Bamberg – die Stadt wird für mich zur Brücke nach Bayern. Zuerst Oberbayern, dann Mittelfranken  (Nürnberg, Gunzenhausen), dann Bamberg (Hallstadt und Gundelsheim). Jetzt Coburg und morgen Bayreuth:

Heute von 11 bis 14 Uhr ein großartiges Treffen im Cafe Beckstein mit zwei Ehepaaren aus Coburg und Umland und mit Herbert aus Gundelsheim (+ Sohn David). Volle drei Stunden unterhalten wir uns sehr gut.

Wir lernen uns kennen, auch unsere Gemeindeerfahrungen und überlegen gemeinsame Aktivitäten in der Zukunft – in der Community wollen wir Näheres besprechen. Morgen, zum Netzwerktreffen in Hallstadt will uns ein Ehepaar aus Bayreuth besuchen.  Das sind die drei wichtigsten Städte in Oberfranken. Wir haben den Eindruck, dass Gott viele Schlösser in Oberfranken öffnen will.

Jetzt werde ich gleich abgeholt, dann gehts zu Adriana und Franz nach Hallstadt.

Hallo Bamberg – ich komme

•25/11/2011 • 1 Kommentar

Hatte eine gute Reise, wieder mit Mitfahrgelegenheit – sehr interessant. Sechs Stunden hat die Fahrt gedauert. Von Düsseldorf, wo ich abgeholt wurde, bis Köln, wo ein weiterer Mitfahrer zustieg, über die A 4 auf die A 45, dann auf die A 66, dann quer durch auf die A 7 – das alles hat gedeauert, aber es war gut so, denn ich konnte mich 5 Stunden ununterbrochen mit dem Fahrer unterhalten.

Ein Deutscher, ein halber Sikh (religiöse Gruppe aus Nordindien) mit weißem Turban. Ein Yogalehrer, der seit 15 Jahren zu einer Yogagruppe in Deutschland gehört. Im Gespräch haben wir gestegestellt, dass er ungefähr die gleiche Tätigkeit ausübt wie ich, er reist durch ganz Deutschland, macht Seminare und Konferenzen, caocht Einzelpersonen und bringt Meditationsgruppen zusammen. Wie haben viele Parallelen festgestllt. Er erzählte mir seine Geschichte, seine Ängste, seine Fragen und seine Suche nach Orientierung – gerade ist er in einem Prozess, wo er die Bedeutung Jesu in seinem Leben versucht herauszubekommen. Gott hat oft zu ihm durch Träume gesprochen, ich konnte 4 davon so interpretieren, dass es für ihn Antworten auf wichtige Fragen waren, die alle mit Gott und der Heilsgeschichte zu tun haben.

Sowas habe ich noch nie erlebt. Er hört Jesus an die Tür klopfen, ich darf ihn ermutigen zu öffnen und teile ihm prophetisch mit, dass Gott ihn, wenn er Jesus nachfolgt, in die Gruppe der 4000 Yogaleute in Deutschland als Apostel sendet.

Die Reise ist schon wieder beendet, bin heute Morgen um 0.30 nach Hause gekommen. Wieder konnte ich im Auto sehr gut Zeugnis geben, diesmal einem Death Metal Fan, Musiker und Filmproduzent, der  in den letzten Jahren eine Scheidung hinter sich gebracht hat und gerade in den letzten Tagen sichvon seiner Freundin getrennt hat. Es ist die traurigste Zeit seines Lebens, in der er jetzt ist, sagte der 44- jährige. Er hatte ein starkes Mitteilungsbedürfnis, kein Wunder. Dass Jesus für ihn eine Bedeutung haben sollte, konnte er nicht annehmen – seine Mutter ist stark gläubig und betet stark für ihn. Gott segne ihn.

Leider hatte ich wieder kaum Gelgenheit im Internet zu sein   – deshalb schreibe ich jetzt, zu Hause nach. Die Tage waren vollgepackt. Freitag Abend Gespräch mit meiner Nichte, Samstag Besuch bei Adriana und Franz, neben Persönlichem ging es um die Übersetzung meines Jüngerschaftsmaterials ins Rumänische, danach traf ich mich mit Olga und Andreas, den Verantwortlichen der einen einfache Gemeinde in Hallstadt und dann am Abend mit meiner Schwester und Schwager.

Am Sonntag kamen wir dann alle zu einem Netzwerk treffen zusammen. Es gab ein langes Grundsatzgespräch, über die Frage, wie es in Zukunft weitergehen sollen. Ergebnis: Es wird regelmäßig ein Mal im Monat in Gundelsheim einen Netzwerk- Gottesdienst geben und wöchentlich werden sich unter der Woche in Hallstadt und in Gundelsheim zwei Gruppen zum Hausgemeindeabend treffen. Preis dem Herrn, wir haben gemerkt, dass Jesus seine Gemeinde baut, trotz unserer Schwächen und Fehler.

Nach Ungarn, Janoshalma und nach Rumänien, dann zurück

•27/08/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

26.8.-  Gerade angekommen in Bamberg – heiße Fahrt, Höchsttemeratur 34,5 Grad, Klimaanlage ausgefallen. Mitfahrgelegenheit für 23 Euro von Essen direkt bis nach Bamberg, vor die Haustür meiner Mutter, da kann man sich nicht beklagen. Er war mal Student im Bamberg gute Gelegenheit über Gott zu sprechen – super. Morgen früh um 9 gehts weiter  mit Franz, Adriana und Radu dem Fahrer, zuerst nach Ungarn, Janoshalma.

27.8. – Nach 11 Stunden Fahrt über Passau, Wien, Budapest kommen wir in Janoshalma an, wir hatten keine Langeweile, viel zu reden und eine intensive Bibelarbeit on board.

Aufregender Tag heute – zuerst war Treffen der einfachen Gemeinde im Haus von Georg und Agi, als Gäste haben wir den Hauptteil bestritten mit Berichten und ich hatte ein Wort über Einheit. Dann gab es Mittagessen, so richtig ungarisch.

Nach dem Mittagessen waren wir im Termalbad und am See, das herrliche Sommerwetter geniessen.

Ein neuer schöner, heißer Sommertag. Wir beginnen nach dem Frühstück mit einem Motivationsgabentraining. Ausser für eine Person ist es für alle anderen neu. Der Test in drei Sprachen, Deutsch, Ungarisch und Rumänisch, in allen Sprachen habe ich Testmaterial.

Nach dem Mittagessen wieder ins Termalbad, diesmal an einem anderen Ort, zum Entspannen. Mit anschließendem Essen, wirklich eine gute Zeit, die wir zusammen erleben, besonders wichtig für meine Begleiter.

Dienstag morgen müssen wir leider Abschied nehmen, wir fahren weiter nach Rumänien, da gibts noch einiges anderes zu erleben.

So, wir sind gut angekommen in Forotic, einem kleinen 500/Seelendorf im Banat. Erst ging es durch Timisoara, der grossen Stadt in diesem Gebiet (230000), dann entlang der Grenze zu Serbien, da ist auch eine Huegelkette. Immerhin 320 km, wir kommen um 17 Uhr an.

Die Schwester von Adriana mit Ehemann, zwei Soehne und die Frauen. Es entwickelt sich ein gutes Gesrpaech, bis spaet abends. Der Mann war lange Buergermeister im Ort und hat in verschiedenen Ortschaften geholfen drei Kirchen (Gebaeude) aufzubauen. Seine Mutter hatte einen Traum, dass er Fundamente fuer Gemeinden legt. Ich sage ihm, dass das auch eine geistliche Bedeutung hat.

Mittlerweile haben wir etliche Verwandte von Adriana in Forotec und von Franz in Breson dem Nachbarort besucht. Sehr interessant alles hier auf dem Lande und das Elternhaus von Franz haben wir auch gesehen.

Längere Zeit in bäuerlicher, ländlicher Atmosphäre zu sein, ist für mich ungwohnt und andererseits faszinierend, das natürliche Leben zu sehen. Der Vater mit seinen 2 Söhnen baut gerade ein Haus, sie decken jetzt das Dach. Überall laufen ca. 50 Hühner verschiedener Rasse herum, 3 Hunde, drei Katzen, und 34 Gänse, von denen heut zwei geschlachtet werden.


Letzes Bild: Richard bei der Morgenwäsche auf dem Hof am Brunnen (kein fliessend Wasser und keine Toilette im Haus)

Heute sind wir in Temeschwar – ich sitze gerade in einem gutklimatisierten Internetcafe mit den anderen beiden Männern, während die drei Frauen in der Sommerhitze draußen einkaufen sind.

Im Obst- und Gemüsebazar – hier ein deutschstämmiger (Banat – Schwabe) Scherenschleifer – stolz auf seine Maschine.

Am naechsten Tag fahren wir zur Donau, an der Grenze zu Serbien entlang. Eine herrliche Gegend, es gibt viel zu sehen.

Und dann nach Orovitza einer 18000 Einw.- Stadt, wo wir bei der Familie unseres Busfahrers vorbeischauen.

Samstag, 3.9. – noch ein Ausflugstag, nach Resita, der groesseren Kreissadt in der Gegend (70000 Einw.) fruehre Industriestadt mit Eisenwerken, Elektrizitaetswerk, jetzt nichts mehr davon zu sehen / Opfer der EU. Herrlich gelegen umgeben von kleineren Bergen.

Die Stadt zieht sich entlang eines Tals, Markt in der Altstadt, (wir kaufen Paprika ein) in der Neustadt viele Geschaefte. Oberhalb der Stadt ist ein Stausee, den wir auch besichtigen.

Der letzte Tag, Sonntag, wir gehen in eine Baptistengemeinde in Oravitsa, wo wir vorgestern einen Pastor getroffen haben, der mich zum predigen eingeladen hatte, eigentlich wollten wir in die Pfingstgemeinde, machten nur einen kurzen Stop bei den Bappis  (Gottes Fuehrung) und gleich wollte er, dass ich komme (die Gemeinde wurde von Deutschen gegruendet).

Am Nachmittag sizen wir nach dem Mittagessen alle zusammen im Haus von Adrianas Schwester zu einem Hausgemeindetreffen. Zum ersten Mal erleben sie diese andere Moeglichkeit eines Gemeindetreffens. Danach kommen noch Abschiedsbesuche.

Eine abendteuerliche Heimfahrt – sie beginnt um am Mo.5.9. um 5.20 Uhr in Forotec im Banat und endet am Di. 6.9. um 0.20 Uhr in Bamberg, Oberfranken -  sage und schreibe 19 Stunden. Vor dem Haus in Forotec – unterwegs  ….

Jetzt mit einem Anhänger, den unser Fahrer Radu mitnimmt, weil er in Dtl. noch ein Auto abholen will, das ein Bekannter aus Rumänien bei e-bay ersteigert hat. Unerwartet gibt es Probleme mit der Stoßstange des Hängers – eine Seite reißt ab, die Lichtanlage fällt aus, zwei Stunden gehen für Reperatur drauf und dann holen wir noch in der Nähe von Straubing ein Schweißgerät ab … so kommen wir erst spät in Bamberg an – eine interessante Reise :-(

Gut übernachtet bei Franz und Adriana in Bamberg – jetzt mache ich mich langsam fertig, um 15 Uhr muss in Erlangen sein, um meine Mitfahrgelegenheit nach Oberhausen zu erreichen.

Rumänien, Ukraine und Moldawien – einmal die Runde

•09/08/2011 • 7 Kommentare

Es war ein Warten, Bangen, Hoffen und Beten – die große Tour in diesem Jahr, in drei Länder. Zuerst die gesundheitlichen Beschwerden, die  bis zuletzt nicht gehen wollten und dann der angedrohte Streik der Fluglotsen für den Tag unseres Abfluges:

„Fluglotsenstreik in letzter Minute abgewendet

Nach einem dramatischen Verhandlungsmarathon vor dem Hessischen Landesarbeitsgericht hat die Deutsche Flugsicherung (DFS) in der Nacht zum Dienstag die Schlichtung angerufen und vereitelte damit den Ausstand wenige Stunden vor seinem geplanten Beginn.“

Obwohl Gott mir immer wieder gesagt hatte, alles wird nach Plan laufen, hatte ich doch einen unruhigen Tag/ Nacht. Am nächsten Morgen war alles wie weggeblasen – planmäßig konnten wir gegen 8 Uhr abfliegen.

Jemand von unserem Quartier holte uns am Flughafen ab, sodaß wir schon um 16 Uhr in Vatra Dornei waren, das liegt in der Süd- Bukowina (Nord-Rumänien) nicht weit weg von der Ukraine.

Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten gings ab zu einer kurzen Stadtbesichtiung und dann erste Konaktaufnahme. Bei der Gemeinde war niemand zu erreichen, aber S. K. der Vorsitzende des Bukowina Forum war zu Hause und hatte uns schon erwartet.

Thema unserer  Unterhaltung waren die Deutschen Vorfahren in der B. (meine Eltern gehören dazu) wir  hätten gerne was zu essen gehabt, mussten uns aber mit selbstgebrannten 50 prozentigen Pflaumenschnaps begnügen. Unser Gespräch wurde sehr lebhaft. Abendesssen dann eben im Bukowinarestaurant – mmh  typisch rumänisch. Jetzt sind wir in unserem Zimmer und beschäftigen das Internet.

Heute gehen wir zum Rathaus, um dort die Geburtsregister einzusehen – meine Vorfahren haben hier gelebt. Dann im Ort kleine Besichtigung – ein Kurort mit Bäder und Parkanlage.

Jetzt haben wir den ganzen Ort durchlaufen – zwei Flüsse fliessen durch Vatra Dornei: Die goldene Bistritz, sie kommt vom Nordwesten und die Dorna, sie kommt vom Westen – am östlichen Stadtende fliessen sie zuammen. Danach waren wir zu Gast bei einer Evanglisation im Zelt.

Morgen in aller Frühe wollen wir weiter, Richtung Suceava.  – Am nächsten Nachmittag 5 Uhr sind wir gut angekommen. Zwei Mal Busfahren – ca 220 km, dann in der Ukraine, Chernivtsi.

Gutes Frühstück in der Gastfamilie, dann Ausflug und um 17 Uhr Seminar über einfache Gemeinde. Wir besuchten nocheinmal die Prachtstrasse von Chernowitz, die Olga Kobilanskaja Street und dann noch ein paar anderes Plätze.

Zum Seminar kamen die engsten Leute der Ekklesia Oikos im, Haus unserer Gastgeber. Ich sprach über die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde bis zur Verfestigung zur institutionellen Kirche.

Ein wunderbarer sonniger Tag heute. Von 10 Uhr bis bis 16 Uhr hatten wir den Teil 2 und 3 des Seminars Einfache Gemeinde. Ich staune immer, wie wissbegierig die Gläugbigen sind, mit denen ich hier im Osten zusammentreffen. Am Schluss wurden noch viele Fragen gestellt. Dann waren wir  bei einer Familie zum Essen eingeladen, alle kamen zusammen.

Ein super Essen- hier ein Bild von meiner Lieblingsspeise, wenn ich im Osten bin: Haluschki (Krautwickel mit ganz anderem Inahlt als in Dtl. – Reis, Pilze, Hackfleisch, Auberginen, Zuccini, Zwiebel) – Danach lud uns der Gastgeber noch ein die 150 Jahre alte Uni zu besichtigen.

Am nächsten So. Morgen Abfahrt nach Moldawien, zuerst nach Orhei, wo das Camp mit Marius, Emil und den anderen Leuten aus dem Hauskirchennetztwerk stattfindet. Wir haben eine super Zeit mit etwa 30 Erwachsenen und etlichen Kindern dort, etwa 80 km von Chisinau entfernt.

An drei Vormittagen habe ich über Jüngerschaft und Motivationsgaben gelehrt, an den Nachmittagen und Abenden haben wir allerhand unternommen.



Hier sind wir im Gespräch mit einem rumänisch orthodoxen Mönch, der in einem Höhlenkloster am Dniestr lebt. Er war früher Baptist und Adventist, dann  verließ seine Familie. Er wollte uns vom Klosterleben überzeugen.

Das Camp ist jetzt zu Ende und wir sind in Chisinau seit 8.30 – hier gibt es überall freies Internet. Erstmal frühstücken und dann ein wenig die Stadt besichtigen, bevor wir bei Marius zu Mittag essen.

Zunächst treffen wir uns bei Wasili in seinem Haus, um dort noch über Ekklesia Oikos zu reden und zu beten. Unsere letzte Station, unser letztes Quartier ist dann bei Wladimir und seiner Frau Ludmilla, sie hat extra für uns ein gutes Essen gemacht, natürlich mit Mamaliga (Polenta) – sie sind auf auch auf dem Weg einfacher Gemeinden ist. Marius und ein Teil seiner Familie begleiten uns.  Es entwickelt sich ein gutes Gespräch über den unterschied von religiös- christlicher Tradition und echter Nachfolge Christi, bei einem super Abschiedsessen. Morgen um 7 Uhr gehst heimwärts.

Ein lange Reise wartet auf uns – zuerst mit dem Bus nach Iasi in Rumänen (6 Std), dann weiter am nachmittag mit dem Bus nach Tirgu Mures (7 Std) und dann zum Flughafen, wo wir von 23  bis 6 Uhr morgens warten müssen, bis der Abflug ist – ganz schön stressig. — Endlich zu Hause und ein wenig geschlafen.

Hochzeit in Ungarn

•22/07/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Mit Rita, Rilona und Miriam bin ich wiedermal in Ungarn unterweg mit Flugzeug, Bus und Bahn.

David und Melinda, heiraten morgen. Melinda hab ich 2007 auf einem Jüngerschaftscamp in den Karpaten in Rumänien kennengelernt.  Auf Anhieb hat sich zwischen ihr und uns (Rose u. mir) eine Freundschaft entwickelt. Ihr späterer Freund David kam dann nach Oberhausen, um bei TAUBE ein halbjähriges Praktikum zu machen, während Melinda in Belfast/ Irland an der Bibelschule war. Jetzt wollen sie den ganzen Weg ihres Lebens gemeinsam gehen.

Sind gerade im Hotel und haben ein Geschenk für sie gebastelt: Geldröllchen im (Tüllmantel) dekorativ an einem Brotzeitbrettel mit Schleifchenband und Kordeln befestigt als Rücklage für arte Zeiten während der weiteren Ausbildung.

Es dauert nicht mehr lange – alle bereiten sich auf den Gottesdienst vor – hupende Autos mit Gästen rücken schon an. Die ersten Gäste waren schon beim Elternhaus.

Hier die Trauung im Freien, bei einer ehemaligen Kirchenruine mit vielen Gästen. Die letzten Tage oft Regen, heute alles ruhig und warm.

Superfeier nach dem Gottesdienst, mit gutem Essen und guter Musik zum Tanzen. Eine gelungene Stimmung.

In Bamberg ist schon wieder was los

•08/07/2011 • 1 Kommentar

Nach etwa 5 Stunden sind wir gut in Bamberg angekommen – hervorragendes Reisewetter und gute Verkehrslage.

Zusammen mit meinem ältesten Sohn und meiner ältesten Tochter werden wir morgen als Gäste bei der Hochzeitsfeier der Tochter meines Bruders teilnehmen – mehr Familie konnte ich nicht zum Mitkommen bewegen – aber immerhin. Das wird mit Sicherheit ein großes Fest mit gutem Essen und Trinken, wie ich meinen Bruder kenne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstagmorgens bin ich für zwei Stunden bei einem bekannten Ehepaar Hallstadt, mit dem ich im August nach Ungarn und Rumänien fahren will – wir müssen noch einiges besprechen, außerdem geht es um ins Rumänische übersetztes Seminarmaterial.

Sonntagmorgens um 10 haben wir eine „Einfache Gemeinde- Feierversammlung im Netzwerk“ (nicht einfach, das Wort Gottesdienst zu vermeiden) – bei Manuela, meiner Nichte in Gundelsheim kommen einige Leute zusammen. Seit ein paar Monaten haben sie beschlossen, nicht mehr in den Gottesdienst einer institutionellen Gemeinde am Ort zu gehen, sondern sich jetzt eigenständig auch im größeren Rahmen zu treffen. Meine Tochter Judith und ich sind mit dabei, wir freuen uns, eine aufregende Zeit.

Magdeburg – Berlin und zurück

•22/06/2011 • 2 Kommentare

Wie ein Puzzle kamen einzelne Teile zusammen und ergaben innerhalb von 3 Monaten ein Reise in den Ostteil Deutschlands. Zuerst Besuch von zwei Bekannten in der Nähe von Magdeburg, bei denen ich die Freudigkeit hatte sie zu ermutigen in ihrem Glaubensweg – ich denke dass sie auch Schlüsselpersonen für ihr Gebiet sind. Mit dem Zug ging es zuerst nach Magdeburg, Marek ist mit dabei.

Am Bahnhof holt uns eine Bekannte aus der Community Einfache Gemeinde ab, dann eine kleine Stadtbesichtigung, bevor gegen 17 Uhr der große Regen kommt, dann weiter nach Haldensleben, wo unsere Gastgeberin wohnt. Wir unterhalten uns den ganzen Abend über verschiedene Dinge und über die besondere Situation, in der sie sich befindet und über die Aufgabe, die sie dort hat. Wir wollen sie sträken und ermutigen in ihrem neuen Weg.

Heute waren wir in Köthen, Besuch eines alten Bekannten aus Hamm, den ich etwa 15 Jahre nicht mehr gesehen habe. Mittlerweile ist viel geschehen, er ist verheiratet und hat viele Kinder ich denke, Gott hat uns jetzt zusammengeführt.

Damals. als er noch jung war, hatte ich einen prägenden Einfluss auf ihn,  jetzt begegne ich ihm an einer entscheidenden Station seines Lebens. Wir treffen alle an, auch die Frau und die Kinder, vor und während des Essens unterhalten wir uns angeregt über ihre besondere Herausforderung und verbringen den Nachmittag auf dem Spielplatz. Ich hoffe, wünsche und bete, dass ich/ wir ihnen helfen konnte.

Heute um 10.46 gehts ab nach Berlin, H. bringt uns zum Bahnhof nach Magdeburg, hier das Haus in dem sie wohnt und das andere Haus, in dem sie arbeitet.

Um 13 Uhr kommen wir in Berlin an und fahren erstmal zu unserer Pension, in der wir 2 Nächte bleiben – für 20 Euro pro Nacht, nicht schlecht. Danach treffen wir Connie am Alex, wir wollen uns unterhalten und ein wenig sightseeing machen. Schnell sind wir bei Thema einfache Gemeinde und diskutieren im Cafe.

Jetzt stehe ich noch hier bei Starbucks am Alex. Am Samstag um 11 haben wir zunächst ein Treffen im Viktoriapark (Kreuzberg)  in dem Parkrestaurant „Golgatha“. Ein prophetischer Name, denn ich treffe dort einen ehemaligen (nichtgläubigen) Klassenkameraden, den ich etwa fünfunddreissig Jahre nicht mehr gesehen habe. Ein zeugnishaftes Gesprächventwickelt sich.

Nach dem Treffen fahren wir mit C. nach Tegel, wo wir zu acht Personen  in einem Cafe am Tegeler See zusammenkommen. Alles Leute, die mehr oder weniger an einfacher Gemeinde interessiert sind. Es soll ein erster Auftakt für Vernetzung sein, wir sprechen über den möglichen Start von Treffen, in gewisser Weise können alle Multiplikatoren für die Zukunft sein.

So jetzt noch ein Treffen am So. zum Frühstück mit einem entfernten Verwandten von mir und dann gehts nach Hause. Am Berlin Zoo wartet unsere Mitfahrgelegenheit.

In der Rhein- Ruhr- Region, Bochum und Duisburg

•03/06/2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Diesmal ein Bericht aus den heimatlichen Gefilden, von Rhein und Ruhr.

Bochum liegt an der Ruhr,  aber nicht dort, sondern nicht weit weg von der Hauptverkehrsader des Ruhrgebiets, der A 40 gab es am Mittwoch ein besonderes Netzwerktreffen. Im Jochen- Klepper- Haus der Evang. Kirche in Bo.- Stahlhausen trafen sich Nachfolger Jesu aus Bochum, Herne, Wesel und Essen zu einem christlichen Musikevent mit drei verschiedenen Musikgruppen.

Die Besucher kamen aus zwei freien evangelischen Gemeinden und aus dem Hauskirchen- Netzwerk (Bochum, Wesel). Beim anschließenden Essen haben wir uns noch gut unterhalten.

Am Donnerstag (Christi Himmelfahrt) gab es dann ein anderes Netzwerktreffen in Duisburg. Brunch im Cafe der Oase, eine sozialmissionarische Arbeit von Nachfolgern Jesu aus Duisburg. Wir nutzten das nette Ambiente, um mal wieder mit alten Bekannten aus verschiedenen Städten der Rhein- Ruhr- Region zusammenzukommen.

 

 

 

 

 

Ohne festes Programm, einfach zusammnsein, austauschen und neue Leute kennenlernen, gemeinsamüberlegen und beobachten, was Gott mit uns vor hat.

Beim Hausgemeindetreff in Extertal

•30/05/2011 • 4 Kommentare

Am gestrigen Sonntag waren wir, meine Frau Rose, Marek und ich in Extertal- Bösingfeld in Ostwestfalen Lippe. Das ist im äußersten Zipfel von NRW, von zwei Seiten eingeschlossen von Niedersachsen.

Zu meiner Überraschung kamen etwa 20 Leute in dem großen Haus der Gastgeber zusammen. Nach dem Abendessen und dem kurzen Liedersingen war ich dran, etwas weiterzugeben. Es sollte kein typisches Hausgemeindethema sein und auch kein Seminarstil, sondern ein offenes Gespräch bei dem ich die entsprechenden Impulse gab. „Wir SIND Gemeinde – wir brauchen nichts tun, um Gemeinde zu sein, oder zu werden“.(Bild www.fcg-extertal.e)

Im Folgenden betrachteten wir 1.Kor.1,2.10-13 wo Paulus die Einheit der einen Gemeinde des Ortes hervorhebt: „An die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus Jesus, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn. … , sondern daß ihr in demselben Sinn und in derselben Meinung völlig zusammengefügt seiet“. Wichtig war uns, dass es nur eine Gemeinde am Ort gibt, und dass die Bibel von einem Netzwerk spricht, von Verbindungen, die ausgebessert und wiederhergestellt werden müssen.

Die Mühle am Schloss Brake in Lemgo oder „Marek der Mühlenbesitzer“. Auf dem Weg nach Extertal fotografiert.

Kalter Frühling in Chisinau

•04/05/2011 • 4 Kommentare

Es ist wieder so weit – bin gestiefelt und gespornt – gleich gehts zum Flughafen Dortmund, meinem gewohnten Abflugort.

Ein wenig nervös bin ich schon, jetzt werde ich, wenn alles klappt, zum dritten Mal in Moldawien/ Chisinau sein. Dieses Mal, um Hauptmitwirkender bei einer Koferenz für einfache Gemeinden dabei zu sein. Das Schöne daran ist, ich werde begleitet von Matthias Floreck, dem Direktor von Ora International - er wird auch in einer Session über einfache Gemeinde und Barmherzigkeitsdienste sprechen. Ich kann die Tage in einem Haus von Ora gastieren, im Casa Diamant, wo es jedes Wochenende eine Essensausgabe für Bedürftige der Stadt gibt.

Moldawien ist das ärmste Land Europas und gehört nicht zur EU. Das durchschnittliche Pro Kopf- Einkommen liegt bei 100 Euro. Es gibt so gut wie keine Industrie dort, es ist ein reines Agrarland. Es ist ein herrliches, grünes Land, ein großer Garten, aber mit viel Armut – ich denke es braucht unsere Hilfe. Ora konzentriert sich auf Waisenkinder und der Hilfe für verarmte Familien. Ich hatte zunächst in erster Linie gemeindliche Interessen, werde aber mehr und mehr mit der Armut konfrontiert und, das schönste ist. Leute aus Deutschland haben mir gute Spenden mitgegeben, sodass ich auch materiell helfen kann. Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt.

Halleluja, Gott ist gut – ich sitze gerade in einem Restaurant in Bukarest in der Nähe vom Nordbahnhof. Mein Flieger hatte leider Verspätung, sodass ich meinen Nachtzug nach Chisinau/ Moldawien verpasst habe. Aber was menschlich gesehen ein Missgeschick ist, wendet Gott zu einer neuen guten Sache…

Es gibt einen anderen Zug, bis an die Grenze, der geht um 23 Uhr und dann kann ich mit einem Bus weiterfahren. So habe ich jetzt noch mehr als 2 Stunden Zeit und siehe da, hier in der Nähe gibt es eine Hotel mit offenem Internet – ich kann mich jetzt entspannt an meine „Internetarbeit“ setzen. Gott ist wirklich gut – da soll mal einer sagen, er hätte was gegen häufiges Verweilen im Netz. ;-)

Interessante Zugfahrt im Schlafwagen – doch kaum ein Auge zugemacht, da ich einen redemunteren, rumänischen Nachbarn hatte, der nicht schlafen wollte, sondern mehr von einem Deutschen wissen wollte, so kam ich nur zu wenig Schlaf.

In Iasi vor der Grenze, am Bahnhof, steige ich um 7.45 morgens dann in einen Bus und fahre nochmal 4 Std. bis nach Chisinau. Jetzt bin ich hier und stelle fest, dass die Telefonnummer von der Person, die mich abholen wollte nicht mehr aktiv ist.

Hier ist in der Nähe ein Park, mit offenem Internet,  wo ich nach einiger Zeit den Kontakt endlich herstellen kann, in 20 Minuten werde ich abgeholt. Gott sei Dank – war jetzt doch ein kleiner Test für mich, Zeit hab ich ja genug, nur der Frühling ist kalt, um die 8-10 Grad hier und im Freien im Internet.

Ich wollte ja Abenteuer, jetzt hab ich sie, auch wenn Dinge nicht ganz nach Plan laufen und die helfende Hand Gottes manchmal später kommt. Es ist mir so, als ob Gott sagt, „Bist du immer noch so begeistert, auch wenn ich dich etwaas warten lasse und Umwege gehen lasse?“ Hmm …. Gleich kommt Marius mein rumänischer Freund, mit dem ich zusammen die Konferenz geplant habe, da freu ich mich schon.

Ich habs gut geschafft, war allerdings ein langer beschwerlicher Tag gestern, bis ich endlich um ca 13 Uhr Marius in Central Park treffen konnte, dann zeigte mir Marius die Konferenzhallfe. Um 15 Uhr bin ich dann endlich im Casa Diamant, hab mich ein wenig ausgeruht und frisch gemacht und dann gings zu Emil in die Gemeinde, dort waren eine Anzahl Männer zur Bibelbetrachtung und Gebet versammelt und ich hatte die gute Gelegenheit, schon die ersten guten inputs weiterzugeben.

Jetzt hab ich in einem ganz guten Bett geschlafen, in einem schönes Zimmer, mich frisch gemacht, gebetet und danach eine Runde gebetet und sitze jetzt wieder im Central Park, wo es im Freien Internet gibt, is immer noch ein kalt, wenn die Sonne ab u. zu scheint, dann geht es. Heute nachmittag um 16 Uhr gehts dann los mit der Konferenz, ich werde zuerst sprechen, über das Thema „Die Situation der klassischen Gemeinde heute, Probleme und Herausforderungen.“

Die Konferenzhalle ist in der Zentralbibliothek in der Stadtmitte, dirket neben dme Park. Ich schätze ca. 200 Leuten passen da hinein – ich bin mal gespannt auf die Besucher. – War gerade alles zugezogen und hat ein wenig gehagelt, gut dass man bei McDonald Zuflucht findet.

Nun ist der erste Teil der Konferenz schon Geschichte. Marius hat über die Geschichte der Gemeinde gesprochen, die zwei Parallelen, die organische Gemeinde in den Häusern auf der einen Seite und die  institutionelle Kirche auf der anderen Seite und welche Not daraus hervorgegangen ist. 

Ich habe über die Situation der Gemeinde heute gesprochen, passend zu dem, was M. sagte. Ein Paradigmenwechsel ist notwendig, um Gemeinde, wie Jesus sie meinte zu leben. Wir hatten eine Reformation und viele Erneuerungsbewegungen, doch die Gemeinde ist immer noch nicht durch – sie soll reformiert werden, wir brauchen keine neue Erweckung, wir brauchen eine neue Reformation, für Gemeinde.

Super, die zweite Runde der Konferenz ist zu Ende. Zuerst hat Matthias gesprochen, über die Verantwortung der Gemeinde, nicht in ihrem Kuschelclub zu bleiben und nur Leute einladen, sondern hinaus zu gehen zu den Menschen, die viel Nöte haben, um ihnen das Reich Gottes zu bringen.

Dann war ich dran und sprach über die drei Grundwerte einfacher Gemeinden im Netzwerk: Gemeinsschaft, Jüngerschaft und Leidenschaft. Nur, wenn alle drei zusammen sind und in einem Netzwerk gelebt werden, bewegen wir uns in einer gesunden Situation, weas Gemeinde betrifft. Eines geht ohne das andere nicht.

Insgesamt war es eine gute Konferenz, auch wenn weniger Leute da waren, als erwartet, dafür waren unter den Anwesenden überwiegend Multiplikatoren des Anliegens einfacher Gemeinden – eine ähnliche Situation wie in Deutschland.

Heute ist Europatag, auch in Chisinau Moldawien. Eine große Feier ist da, wo ich mal hinein schaue, mit vielen Ständen, für alle europäischen Länder. Am Deutschlandstand bleib ich stehen und unterhalte mich mit einem jungen Mann, der gut englisch sprechen kann.

Abends ist Hausgemeinde bei Marius und seiner Familie. Wir praktizieren 1. Kor. 12,26 …“ jeder hat etwas“. Hier ein Blick aus dem Wophnzimmer 8.Etage

Sonntag morgens bin ich wieder bei Emil in der Gemeinde – da hat sich einiges geändert. Sie sitzen nicht mehr in Stuhlreihen und blicken nicht mehr auf eine Kanzel, wo jemand eine Predigt hält, sondern sie haben angefangen auch 1.Kor.12,28 zu praktizieren.

Und dann ab 15  Uhr ist der Hausgemeinde- Gottesdienst in Durlesti- diesmal auch anders, keine Stuhlreihen sondern ein großer Kreis – viele beteiligen, trotzdem spüre ich, dass ich eine Lehre weitergeben soll, über die vier Dimensionen des Kreuzes und die Auswirkungen auf das persönliche und auf Gemeíndeleben.

Preis dem Herrn, die Kälte ist vorbei – in der Nach hat es wie aus Kübeln geregnet und am nächsten morgen hat sich mehr und mehr die Sonne und die Wärme durchgesetzt – super, Preis dem Herrn, endlich. Passend zu meinem Ausflug, 60 km südlich von Chisinau, mach Gura Bicului. Herrliche Gegend, sehr grün.

Emil bringt mich zu einem Bekannten von ihm, der dort mit seiner Familie (7 Kinder) auf dem Lande wohnt.

Letztes Jahr erlebte der Vater eine tiefe Umkehr von seinen sehr schlechten Wegen, unter denen die Familie sehr litt und fing ein neues Leben an. Leider ist er arbeitslos und seine Frau liegt mit Tuberkulose im Krankenhaus. Emil hat mich gebeten zu helfen – spontan erhielt ich in Deutschland zusätzliche Spenden für Moldawien, die ich dafür nutze. Wir bringen einige Lebensmittel, Spielsachen und ein wenig Geld.

Zurück in Chisinau treffen wir uns um 18 Uhr in dem Gebäude, wo Emil sich mit der Gemeinde versammelt – nicht in dem obigen Kirchengebäude. Wir, das sind 5 Leiter aus verschiedenen Gemeinden, auch ohne Gemeinde. Ich spreche über das Wachstum in den Dienst hinein und über verantwortliche Haushalterschaft. –  Ein interessanter Abend, der erst um 22.30 zu Ende geht.

Heute, Dienstag holt mich Marius vom Casa Diamant ab, dann werden wir noch Zeit mit der Familie verbringen und dann gehts heimwärts, zuerst mit dem Nachtzug nach Bukarest.

Von Chisinau bei herrlichem Wetter etwa 2 Stunden bis zur Grenze, bin alleine im Abteil, mach es mir gemütlich und lese eine Buch und trinke mein Geschenk aus – eine Flasche Wein – kann ich nicht mit ins Flugzeug nehmen ;-) .

An der Grenze werden die Räder auf Schmalspur gewechselt – 3 Std. Aufenthalt, dann noch 8,5 Std. – ich leg mich beschwingt ins Bett. – Endlich 7 Uhr morgens in Bukarest Gara du Nord – sitze jetzt bei KFC zum Frühstück. Um 10 Uhr geht mein Bus zum Flughafen.

 
Follow

Get every new post delivered to your Inbox.