Lobpreisgottesdienst in Hamm

•31/01/2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Am 29.01.10 war es mal wieder so weit. Ich folgte einer Einladung, beim überkonfessionellen Gottesdienst in Hamm zu predigen. Tatsächlich  treffen sich seit 24 Jahren dort Christen aus verschiedenen Konfessionen (Kath. Kirche, Evang. Kirche, evangelikale Freikirche, pfingstl. Freikirche) in Einheit, um Gott zu loben, zu beten und eine Predigt und viele Glaubenszeugnisse zu hören.

Das ist eine einmalige Sache im Ruhrgebiet. Ich predigte anfangs über die Einheit der Christen, die auch durch Versammlungen der “Stadtgemeinde”, wie dieser zum Ausdruck kommt. Meine Hauptgedanken widmete ich der Jüngerschaft. Es ist Gottes Plan, dass wir als gläubige Christen reif werden, um in väterlicher und mütterlicher Haltung Verantwortung für solche übernehmen, die noch nicht lange gläubig sind. Das sollte unsere Schwerpunktätigkeit sein, anstatt zu viel Zeit in Gemeindeprogramme und Aktionen zu verbringen.

Wo Zwei oder Drei … einfache Gemeinde in Kleve

•25/01/2010 • 1 Kommentar

Mit dem harten Kern der einfachen Gemeinden im Haus, wo Christian und Ludger wohnt, hatten wir am Donnerstag ein “konspiratives Treffen”. Es ging darum das Vorangehen für die nächste Zeit zu überlegen und die Vision auf den Punkt zu bringen.

Blick aus dem Haus, auf die Schwanenburg in Kleve.

Wir versuchten möglich realistisch zu sein und gleichzeitig die biblische Sicht zu finden. Wir streckten uns aus, nach dem was der Heilige Geist sagt.

In Hallstadt, Gundelsheim und Bamberg

•17/12/2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Schon wieder ein paar Tage her, seit ich in Franken war und hatte keine Gelegenheit zu bloggen. Neben dem Besuch meiner Verwandten und der alten Baptistengemeinden in Bamberg, wo ich die erste Jahre meines Glaubenslebens verbracht habe (jetzt haben sie ein riesiges neues Gebäude), war ich dann in Hallstadt und in Gundelsheim bei der neuen einfachen Gemeinde. Ich hatte schon mein Anliegen zur Seite gelegt, als der Heilige Geist uns im Gespräch bei Kaffee und Kuchen doch wieder drauf brachte: “Wie können wir einfache Gemeinde verstehen, in Abgrenzung zur institutionellen Gemeinde”. Die alte Baptistengemeinde in dem großen neuen Gebäude musste oft als Anschauung herhalten.         

Am nächsten Tag war ich in Gundelsheim und hatte ein Zweiergespräch, wo es um Berufung und Gemeinde ging.  Es wurde langsam richtig kalt, trotzdem hatten wir eine gute und Eis- und Schneefreie Heimfahrt.

 

Lebensgemeinschaft u. Hausgemeinde in NL

•17/11/2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Überraschend ergab sich ein Kontakt zu einer Gemeinschaft in Holland. Nennt sich “Stichting Elim” in Doorn (www.elim.nl) . Peter, Ludger und ich statteten ihnen gestern einen Besuch ab, wir waren sehr neugierig. Der Empfang der beiden Leiter war sehr herzlich, sie erklärten uns ihre Vision und zeigten uns das Haus und ihre Arbeit. 

   

Ein alte Villa, ein großer Garten und ein paar kleine Häuschen dabei, ein urwüchsiges Gelände, für 13 Personen, die hier leben und arbeiten. Ein Blick in den Wohnbereich, wir sitzen zusammen und sprechen über unsere gemeinsamen Werte betreffs Gemeinde und Mission. Herrlich, wie ähnlich wir uns sind. Besonders spannend empfinden wir das Gemeinschaftsleben, das ist uns etwas fremd, aber sehr inspirend. Im Hintergrund deckt schon jemand den Tisch für 15 Personen.

 Begeistert vereinbaren wir nach dem guten Essen, Wege der Zusammenarbeit zu finden.

Seminar Gaben u. Dienste in Glees

•15/11/2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Kurzfristig umdisponiert kamen wir erst am Sa. um  10 Uhr nach Glees und hatten erstmal das Frühstück (Brunch) mit allen 16 Teilnehmern. Eine Etage tiefer gings dann weiter in die Thematik: Motivationsgaben, Geistesgaben und Dienstgaben wirken zusammen.  

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Am Nachmittag hatten wir einen Workshop – jeder ging allein spazieren, beobachtete die Natur und hörte darauf, was Gott redet.

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Die Dienste für die Koordinierung der Gaben und die Zurüstung der Gemeinde war die Thematik, die uns danach beschäftigte. Und dann folgte noch ein Workshop, bei dem wir in Gruppen die Auslegung und Anwendung der empfangenen Eindrücke und Prophetien vom Nachmittag besprachen. Am Sonntag ging es um unsere Berufung, die wir in unseren Gaben und durch das Reden Gottes erkennen können.

Infotag für einfache Gemeinde in Genk, Belgien

•31/10/2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Unterschiedliche Leute aus Belgien, aus verschiedenen Gebieten das Landes kamen an diesem Samstag zu einem Infotag für einfache Gemeinden zusammen. Ein Treffen in einer christlichen Schule, mit Kindern und Erwachsenen.

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Nach einem ausführlichen Austausch über die unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründe gabs einige gute Infos, über das, was einfache Gemeinde ausmacht.  Ein Anfang, für künftige Zusammenarbeit in einem Netzwerk.

Wo die Ruhr in den Rhein mündet

•28/10/2009 • Hinterlasse einen Kommentar

… das ist in Duisuburg- Neuenkamp auf der linken Ruhrseite und Kasslerfeld auf der rechten Ruhrseite. Dort trafen wir uns, einige Beter aus den Netzwerken einfacher Gemeinden Niederrhein und Ruhr, um Gottes Liebe und Schutz über dieses Gebiet zu proklamieren.

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Besonders baten wir um Einheit an diesem interessanten Punkt der Landkarte. Unser Anliegen ist die gute Vernetzung von zwei Netzwerken, die seit Mitte diesen Jahres einen neuen Weg beschritten haben.

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An Rhein- Orange, einem  Monument eines Künstlers bei Rheinkilometer 780 trafen wir uns.

 Direkt an der Mündung geht eine Landzunge in die beiden Flüsse hinein, es ist als ob man im Meer steht.

Forum Einfache Gemeinde in Fulda, 16.-18.10.09

•20/10/2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Wieder eine andere Zusammensetzung von Besuchern beim diesjährigen Forum. Jetzt waren mehr als die Hälfte der Teilnehmer zum ersten Mal beim Forum. Also war eine Vorstellungsrunde am Freitag Abend notwendig. Sehr interessant, die bunte Mischung, aus welchem Hintergrund die Leute kamen. Das was uns verband, ist die selbe Vision der einfachen Gemeinde. Wie sie im Einzelfall dann bei den einzelnen Leuten gelebt wird, ist allerdings unterschiedlich, das konnte man aus den Berichten hören. In den Werten waren sich jedoch alle einig, deshalb kamen sie auch.

Jüngerschaft war einer der Werte, der immer wieder in den Gesprächen zu hören war. Und dann natürlich unser Thema “einfache Gemeinde und Evangelisation”, das erfordert nämlich eine apostolische Leidenschaft. Am Samstag stellte Alex heraus, dass die einfache Gemeinde selbst Mission und Evangleisation ist und dass die Gründung einfacher Gemeinden die effektivste Art zu Evangelisieren ist. Bedacht sollte dabei aber, dass die Bibel sagt, dass die Gemeinde zum Dienst zugerüstet werden muss, auch zu dem Dienst der Evangelisation. Als Evangleist von EE sei es sein Auftrag, das für die Einfache Gemeinde jetzt zu tun. Früher hatte er nur den Blick auf Evangelistion – seit 3 Jahren hat Gott die notwendige Verbindung zur einfachen Gemeinde hergestellt. Die normalen Gemeinden sind überfodert, sie sind zu viel mit ihren Programmen beschäftigt und es fehle ihnen die Perspektive der Gemeindegründung, durch “normale Gemeindeglieder”. So war es nämlich damals auch, in Jersusalem, nach dem Pfingsterlebnis und der ersten Zerstreuung, einfache Gläubige evangelisierten überall und es entstanden viele neue Gemeinden. EE ist ein gutes Tool, das den Einzelnen in der einfachen Gemeinde zum Dienst des Evangelisieren zurüsten kann. Um das zu verdeutlichen zeigte Alex in einem Rollenspiel, wie das aussehen kann – eine sehr gute Anregung, allerdings muss es trainiert werden.

Die Gemeinschaft und die Treffen, die wir hatten waren so richtig im Sinne einfacher Gemeinden – viele beteiligten sich mit Beiträgen, und es gab viel Zeit für Gemeinschaft. Georg und Agnes Bayer aus Ungarn stellten ihren missionarischen Dienst unter Zigeunern (mit Gemeindegründung) vor und auch ihre Bestrebungen in ihrem eigenen Haus einfache Gemeidne zu leben. Wir wurden alle eingeladen sie zu besuchen, mitzuhelfen.
Bei gemütlicher Runde im “großen “Wohnzimmer” plauderten wir am Samstag Abend noch über unsere Erfahrungen mit einfacher Gemeinde.
Am Sonntag, bis zum Mittagessen gab es noch eine offene Versammlung, bei der der Heilige Geist einzelne anrührte, einander zu dienen.

Fazit: Was ich hörte, gab es bis jetzt nur gutes Feedback und schon Tipps für das nächste Mal. Es wird ein nächstes Forum geben.

Hier ist noch der Link zu einer Diashow über das Forum:

 http://www.kodakgallery.de/ViewSlideshow.action?&localeid=de_DE&collidparam=5409723610233.1630109901233.1255979397463

Einfaches Gemeindeleben in Gundelsheim

•05/10/2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Wieder ein schönes Wochenende mit lieben Geschwistern aus Franken. Samstag Vormittag bis Nachmittag ein Treffen in einer Privatwohnung. Zwei ernste Fragen eines Hausgenossen bestimmen unser Zusammensein: 1. “Seid ihr alle von Neuem geboren”, 2. “Welche Taufen gibt es im Neuen Testament  und was ist die Feuertaufe?”

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Am Sonntag treffen wir uns erneut um 10 Uhr, um tiefer hineinzugehen in das, was Gott mit seiner Gemeinde meint. Ein kleiner blauer Hocker mit vier Beinen bringt uns auf eine göttliche Idee. Die Gemeinde steht auf vier Säulen:       Apg. 2,42 – “Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten“. Wir erleben an diesem Morgen und Mittag, was das bedeutet. Am Abend fahren wir wieder zurück ins Ruhrgebiet.

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Wieder in Janoshalma/ Ungarn

•16/09/2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Im April diesen Jahres war ich zum ersten mal in Janoshalma, ca. 200 km südlich von Budapest und lehrte über einfache Gemeinde. Der Missionspastor Georg, wollte eine Fortsetzung und lud mich als Gstsprecher zu einer Freizeit ein, über das Thema Jüngerschaft eine ganze Woche morgens und abends zu sprechen. Eine nette Gruppe, viele aus Baptistengemeinden.

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Grundlagen der Jüngerschaft, geistliches Wachstum, Training, Aufarbeitung der Vergangenheit und anderes sind Themenbereiche. Georg ist ein hervorragender Übersetzer, ein deutschstämmiger Ungar. 

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Auch für das leibliche Training gibt es Gelgenheit. Schwimmen und Nordig Walking.

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Nachdem ich ueber geistliches Wachstum gelehrt habe, kam heute das Thema “Haushalterschaft” und ich begann mit den Ressurcen, die Gott uns zur Verfuegung gestellt hat, natruerlich auch mit unseren natuerlichen, und da auch mit den Motivationsgaben. Heute abend kommt die Fortsetzung und morgen Vormittag ist der Abschluss und dann ist die Freizeit fuer die Leute auch schon zu Ende. Jetzt sitze ich in Kiskunahals einer kleinen Stadt in einem Internetcafe, waehrend andere im Schwimmbad sind (vorgestern war ich auch da) es ist ein Heil- und Thermalbad, also sehr gesund – ich ziehe aber jetzt das ungesunde Intenet vor.

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Die Freizeit/ Seminar ist jetzt zu Ende, die Leute sind nach Hause gefahren und ich warte auf einen jungen ungarischen Theologiestudenten, der sich mit mir treffen will, wir holen ihn jetzt vom Bahnhof ab. Er will im nächsten Jahr nach Dtl kommen und bei mir (Taube) ein Praktikum machen und deutsch lernen. das sehe ich als eine besondere Sache. Morgen machen wir eine Rundreise mit David und einem Ehepaar aus Schweden nach Südungarn, Mohach, Borjat, Pece, ca. 250 km.

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Gestern hatten wir einen sehr schönen Einsatz in einer Zigeunersiedlung (s.o.), die Kinder und Eltern waren sehr offen, ich habe eine kleine Geschichte erzählt und wir haben Kinderlieder gesungen. Danach hat mir Georg noch gezeigt, wo er den Zigeunermännern helfen will um z.B. neue Fenster einzusetzen und Löcher in den Hauswänden auszubessern, da es sonst im Winter problematisch wird – jetzt ist ja ncoh warm. Auch plant er hier als Projekt ein Gemeinschaftshaus zu bauen (da ist eine leerstehende “Ruine”), um regelmässig zentrale Angebote durchzuführen.

Jetzt sitze ich hier am Flughafen Dortmund und warte auf meinen Flug zurück nach Dortmung. Ich hatte hier noch kurz ein einstündiges Treffen mit einem potentiellen Afghanistan Missionar und seiner Frau, denen ich helfen konnte und sie ermutigte, nächste Schritte zur Verwirklichung zu gehen. Halleluja – eine wirklich ausgefüllte Zeit. Ein gutes Programm, das für mich zusammengestellt hatte. Und Georg hat schon drei weitere neue Projekte geplant, zu denen er mich einladen will.

Bin jetzt am Flughafen in Budapest kurz vor dem Heimflug – hier die aktuelle Diashow dazu:

http://www.kodakgallery.de/ViewSlideshow.action?&localeid=de_DE&collidparam=5409723610233.1084198501233.1253638284572/